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Peter Münch

Woher & Wohin

Was hat Sie geprägt?
Das Bauland, wo ich aufgewachsen bin. Als Kontrapunkt die Ganztagesschule in Osterburken, die uns Landeiern einen neuen Blick auf die Welt ermöglichte.

Gab es in Ihrer Jugend so eine Art „Aha“-Erlebnis?
Mein erster Letraset-Katalog – mit Hunderten an Schriftalphabeten. Von da an war ich der Typografie verfallen.

Was waren Ihre ersten „Marken“-Erlebnisse?
Der blaue Pelikano-Füller und die Adidas „Rekord“-Schuhe, auch blau, aber mit weißen Streifen, für 26 Mark gekauft beim Sport-Bohn in Dallau.

Was wollten Sie früher mal werden?
Erst Astronaut. Später Lehrer, wegen der guten Vorbilder an meiner Schule. Dazwischen auch mal Olympiasieger. Erst Weitsprung. Dann Hochsprung.

Ihre Interessen?
Sport im Allgemeinen, Olympische Spiele im Besonderen, Reisen & die bemannte Raumfahrt, Klamotten und Schuhe, Musik, Konzerte und gute Bücher – Bücher aus Papier!

Wo möchten Sie leben?
Mannheim ist schon nicht so schlecht.

Was ist für Sie Glück?
Am ersten Urlaubstag die Schuhe aus und ab an den Strand!

So isses & so soll es sein

Herr Münch, warum machen Sie Werbung?
Weil ich es kann. Weil es mir Spaß macht. Ich habe schon gezeichnet, seit ich denken kann. Richtig los ging es mit den Anzeigen, die ich für die Schülerzeitung gestaltet habe.

Was treibt Sie ganz besonders an?
Wahlkämpfe. Die sind extrem spannend und nervenaufreibend, wenn man selbst daran beteiligt ist.

Ihr politischer Standpunkt?
Konservativ sozialdemokratisch mit starkem Hang zur Sozialromantik.

Worauf sind Sie stolz?
Auf Ausdauerleistungen. 30 Kundenmagazine für die Stadtwerke Mühlheim – und  fast 300 Stadionhefte für Wormatia Worms in über 15 Jahren. Dabei bin ich niemals verletzt ausgefallen.

Kurz & knapp

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Wohnen
Ihre Lieblingstugend?
Demut
Ihr Hauptcharakterzug?
Verlässlichkeit
Ihr größter Fehler?
Klugscheißerei
Ihre Lieblingsfarbe?
Rot
Ihr Lieblingsessen?
Semmelknödel. Mit Tomatensoße.
Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Gespannt gelassen.
Ihr Lebensmotto?
Alles endet, aber nie die Musik.